
Stephan Eichhorn bewegt sich in seinem musikalischen Schaffen genreübergreifend zwischen Jazz, Klassik, Rock und Pop und verbindet diese Stilrichtungen zu einer eigenständigen künstlerischen Handschrift.
2024-2026 studierte er im Masterstudiengang Bigband (Schwerpunkt Leiten) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main in Kooperation mit der hr-Bigband, wo er unter anderem bei Prof. Ed Partyka, Prof. Hendrika Entzian und Prof. Peter Fulda unterrichtet wurde. Ergänzend studiert er Jazz-Klavier bei Prof. Bernhard Pichl.
Von 2017 bis 2024 absolvierte er an der Universität Würzburg das Lehramt Mathematik und Musik für Gymnasien mit dem klassischen Hauptfach Trompete bei Prof. Werner Heckmann. Ein Auslandsaufenthalt in Finnland bei Tero Saarti erweiterte seine künstlerische Perspektive. Parallel dazu vertiefte er seine musikalische Ausbildung durch ein musikpädagogisch-künstlerisches Zusatzstudium in Jazz-Trompete bei Prof. Hans Peter Salentin.
Als Musiker wirkte Stephan Eichhorn u. a. bei #zweiraumsilke, dem Würzburger Kammerorchester und dem Groove Legend Orchestra mit. Als Dirigent leitete er verschiedene Ensembles, darunter Chöre und Bigbands unterschiedlicher Niveaus, insbesondere die Arbeit mit der hr Bigband während seines Masterstudiums prägte ihn stark. 2023 erschien mit seinem Jazz-Quintett, dem Eichheuser-Quintett, das Debütalbum „Irgendwo dazwischen“.
Stephan Eichhorn ist mehrfacher Träger des Deutschlandstipendiums und seit dem Schuljahr 2025/26 als Dozent für Musiktheorie und Jazz/Rock/Pop an der Berufsfachschule für Musik Bad Königshofen tätig.